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Neues Label für Energieeffizienzklassen bei Leuchtmitteln

Der von der Politik angestrebte Klimawandel kann flächendeckend in sämtlichen Bereichen etabliert werden, wenn die Verbraucher möglichst transparent aufgeklärt werden. Dies unterstützt auch die EU und stellt nun eine neue Definition für die Klassen der Energieeffizienz verschiedener Produkte zur Verfügung, an die sich die Hersteller von Leuchtmitteln halten sollen.

 

Die optimierte Skala erstreckt sich von A++ bis hin zu E- und zeigt den Verbrauchern auf, welche Artikel einen besonders hohen bzw. niedrigen Stromverbrauch in Kilowattstunden pro 1000 Leuchtstunden aufweisen.

 

Durch die Aktualisierung der Skale entfallen in Zukunft die Klassen F und G. Finden Sie entsprechende Produkte im Handel, so dreht es sich um Waren, die noch vor dem Stichtag gefertigt und ausgeliefert wurden. Das Segment der Leuchtmittel ab der Klasse A ist vor allem von modernen LEDs und Energiesparlampen gekennzeichnet. Den besten Wert erreichen derzeit jedoch nur recht wenige LED-Lampen, die den aktuellsten Standards gerecht werden. Zahlreiche unterschiedliche LED in Glühlampenform erhalten Sie beispielsweise auch im populären Online-Shop von Conrad, wobei Sie mit kostenlosen Gutscheinen bei einem Einkauf von einem sehr hohen Rabatt profitieren können. Diese Aktionscodes erhalten Sie z.B. bei gutscheine4you direkt auf dem Online-Portal.

 

Farbige Balken visualisieren die Klassen

Jürgen Waldorf, Geschäftsführer vom Fachverband Licht, bestätigte gegenüber der Webseite licht.de, dass sich rein optisch noch nicht allzu viel ändern wird, was die Gestaltung der Labels zur Bestimmung der Klassen der Energieeffizienz betrifft. Ähnlich wie bei Lebensmitteln und weiteren Produkten werden Ampelfarben verwendet. Dementsprechend werden Artikel mit einem niedrigen Energieverbrauch durch ein grünes Label visualisiert. Leuchtmittel mit einem Label in den Farben Orange und Gelb stehen für eine mittlere Effizienz. Ist der Energieverbrauch bei entsprechenden Leuchtmitteln sehr stark, so folgt eine Kennzeichnung mit einem roten Label.

 

Die Bestrebungen zur Aktualisierung der Skala wurden ebenso offiziell begründet. In diesem Zusammenhang heißt es, dass die EU die Verbraucher möglichst gut aufklären möchte, ob der Verbrauch eines Leuchtmittels gering oder auch sehr hoch ist. Eine weitere Anpassung ist ebenso für Käufer von Lampen von Interesse. Die Hersteller werden nämlich ab dem zweiten Quartal 2014 verpflichtet, detaillierte Informationen zu den verbauten Leuchtmitteln zu veröffentlichen. Aktuell ist dies nämlich noch keine Pflicht.